Aktuelles Amtsblatt

16.03.2017
Mörsach:
1468 Frühmessstiftung in die zur Pfarrei Arberg gehörige Antoniuskapelle
1476/77 Stiftung der Pfarrei
 
Pfarrkirche St. Antonius
Um 1400 Langhaus mit Sakramentsnische
Nach 1450 Chor, Treppentürmchen und Turm
Um 1490 Portal an der Südseite
1797 achteckiger Turmaufsatz
Ab 1863 neugotische Innenrenovierung
1872 Hochaltar unter Verwendung von Schreinfiguren um 1480 und Flügeltafelbilder von 1518 mit Darstellungen zur Otilienlegende. Östlich des Chores abgedeckter brunnenartiger Quellfluss, Otilienbrünnlein genannt, dessen Wasser bei Walfahrten gegen Augenleiden begehrt war.
nach 1950 Eine 1498 gegossene Glocke aus Schmottseifen im Riesengebirge gelangt über Hamburg in den Glockenstuhl von Mörsach. Sie sollte ursprünglich für Kriegszwecke eingeschmolzen werden.
     
1615 22 Anwesen.
Grundherren: Hochstift Eichstätt 17, St.Veitstift Herrieden 3 und Zweite Pfarrstelle Gunzenhausen 2.
Zum Vergleich um 1670: 19 Anwesen und 1960: 24 Anwesen.
1702 Neubau des Schul- und früheren Meßnerhauses
1971 zum Markt Arberg eingemeindet

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