Aktuelles Amtsblatt

16.03.2017

Durch den rasanten Strukturwandel und die Reduzierung der Agrarbetriebe in unserer Gegend entstehen ökonomische und gesellschaftliche Probleme. Zum einen bringt diese negative Entwicklung den Verlust einer enormen Zahl an Arbeitsplätzen im Ländlichen Raum mit sich, zum anderen haben sich jedoch viele Landwirte weitere Standbeine zum Erhalt ihrer Betriebe gesucht. 

 

 

Auch in der Gemeinde Arberg hat der Biber in den letzten Jahren Fuß gefasst und seine Populationsdichte hat stark zugenommen. Mittlerweile sind die meisten Flüsse und größere Bäche von Bibern besiedelt.

Häufig besteht Bedarf an Beratung zu speziellen landwirtschaftlichen Themen, Informationen, Termine für Fachlehrgänge und -schulungen.

Anlaufstellen finden Sie hier:

Die Aktion "Ein Tag im Lellenfelder Moor" wird schon seit mehreren Jahren von der Gemeinde, unterstützt von vielen freiwilligen Helfern und in guter Zusammenarbeit mit dem Landschaftspflegeverband durchgeführt.

 

Was sind eigentlich FFH-Gebiete?

Die Gemeinde Arberg beschließt im März 2011 grundsätzlich die Anschaffung einer Hackschnitzelheizung. Nach umfangreichen  Informationen, Vergleichen, Debatten und Erörterungen soll zukünftig eine Hackschnitzelfeuerung die kommunalen Gebäude, wie Kindertagesstätte, Grund- und Hauptschule, Mehrzweckhalle und das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Arberg beheizen. Durch die waldreiche Umgebung der Gemeinde Arberg und die Anlage von Energiewäldern auf gemeindeeigenen Grundstücken erhofft man sich langfristig gesehen, eine günstige Alternative zu den üblichen fossilen Brennstoffen.

Wie schafft die Gemeinde Arberg die Energiewende?

Das Arberger Gemeindegebiet besteht zum großen Teil aus Wald, welcher großteils in Staatshänden liegt.

Was Forst- und Waldwirtschaft heutzutage beschäftigt:

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